Publikationen

Die wissenschaftlichen Arbeiten von Cornelia Pechota umfassen Monographien, Herausgeberschaften, Beiträge in Fachzeitschriften sowie internationale Vorträge. Im Zentrum stehen die Literatur des Fin de siècle, Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé sowie intertextuelle und kulturhistorische Fragestellungen.


Bücher

Werkedition Bd. 22 – Gedenkbuch

Herausgeberin von Lou Andreas-Salomé : „Rainer Maria Rilke“ (Taching am See 2025)

Kommentierte Neuauflage des Bandes von 1928 zum 150. Geburtstag und 100. Todesjahr Rainer Maria Rilkes mit zeitgenössischen Rezensionen, Briefen und einem editorischen Nachwort

Verleiblichung bei Peter Stamm und Annie Ernaux

Verleiblichung bei Peter Stamm und Annie Ernaux. In „Nacht ist der Tag“ und „Erinnerung eines Mädchens“ (Bern/Berlin 2020)

Vergleichende literaturwissenschaftliche Untersuchung im Anschluss an Maurice Merleau-Pontys Phänomenologie der Leiblichkeit.

Henrik Ibsens Frauen-Gestalten

Herausgeberin von Lou Andreas-Salomé : „Henrik Ibsens Frauen-Gestalten“ (2. Auflage, Taching am See 2019)

Kommentierte Neuausgabe mit Nachwort und zeitgenössischen Rezensionen. Relevanter Beitrag zur Ibsen- und Naturalismusforschung.

Heim und Unheimlichkeit

Heim und Unheimlichkeit bei Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé. Literarische Wechselwirkungen (Hildesheim 2010)

Intertextuelle Analyse der kreativen Wechselbeziehung zwischen Rilke und Lou Andreas-Salomé im Lichte psychoanalytischer Fragestellungen.

O Vater, lass uns ziehn!

„O Vater, lass uns ziehn!“ Literarische Vater-Töchter um 1900. Gabriele Reuter, Kate Chopin, Hedwig Dohm, Lou Andreas-Salomé. Reihe „Haskala“, Bd. 30 (Hildesheim 2005)

Grundlegende mentalitätsgeschichtliche Untersuchung zur literarischen Emanzipation der Frauen um 1900.


Beiträge (Auswahl)


Rezensionen

Besprechungen ihrer Werke in u.a.:


Vorträge (Auswahl)